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Spinner...

 

 

...gehören zu der Grundausstattung jedes Spinnfischers, da sie bei vielen Zielfischen verwendet werden können.
Die kleinen Modell nimmt man z.B. auf Bachforelle und Barsch wobei die großen Ausführungen gute auf Hecht und Zander funktionieren.

Sie haben Vor- und Nachteile, ein Nachteil ist zum Beispiel das die Führung nicht groß verändert werden kann nur einfach "Einleiern" mit "Spinnstops" und kurzen "Sprints" sowie das Einbauen von Schlägen ist möglich.
Ein Vorteil sind die starken Vibrationen, die den Fisch den Spinner schon auf weite Distanz fühlen lässt. Beim kauf sollte man darauf achten das sich das Blatt gut und Ruckfrei dreht.


Ein weiteres Kaufkriterium ist das Gewicht es bestimmt nicht nur die Wurfweite sondern auch die Tauchtiefe, man kann aber vor Spinner die man bereits im Köderkasten hat, und die einem zu leicht sind auch ein
Blei montieren das beeinträchtigt das Laufverhalten des Spinners in keiner Weise auser das er tiefer läuft.
Die Farbe spielt eher eine untergeordnete Rolle, meiner Meinung nach kommt es nur auf die Haupt-/Grundfarbe an , denn wenn der Spinner im Wasser läuft und sich das Blatt dreht ist nicht mehr viel sichtbar von Mustern .

Wichtiger ist die Größe und Form des Blattes, den ein breites Blatt dreht sich langsammer und erzeugt mehr Vibrationen.
Kleiner Tipp man kann auch Twister oder Gummifische mit an den Spinner anhängen besonders auf Hecht ist dies manchmal entscheident.

 



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